2022

investiert Klädtke Metallverarbeitung erneut in die Erweiterung und Modernisierung der Maschinen. Ein neuer Flachbettlaser mit Fasen- Funktion für übergroße Formate sowie eine passende Abkantpresse, welche die Presskraft nun von 1700 kN (170 t) auf 4000 kN (400 t) erhöht, ergänzen den Maschinenpark (Lieferung 3./4. Quartal)

2020

wurde in ein weiteres 5-Ach-Bearbeitungzemtrum investiert, um noch schneller komplexe Bauteile für die Kunden fräsen und somit Kundenwünsche erfüllen zu können

2017

erfolgte die Erweiterung des Maschinenparks im Bereich der Dreherei durch eine neue Drehmaschine mit angetrieben Werkzeugen sowie einem Stangenladersystem

2016

wurde zum effizienten Fräsen von komplexen Kundenteilen, ein 5-Achs-Bearbeitungszentrum angeschafft

2015

erfolgte der Umzug des Unternehmens an den neuen Standort in Hohndorf, sowie die Investition in eine Laseranlage die Profile, Rohre und Träger mit großer Präzision bearbeiten kann

2015

kleine Anpassungen am Logo wurden gemacht

2014

übernahm Dirk Klädtke den MZ Standort Hohndorf vom Insolvenzverwalter, da sich der bisherige Standort als zu klein für die weitere Entwicklung seines Unternehmens erwies

2012

wurde Dirk Klädtke alleiniger Gesellschafter der Klädtke Metallverarbeitung GmbH

2010

es wurden leichte Veränderungen am Logo vorgenommen, um die Tätigkeitsschwerpunkte besser sichtbar zu machen

2008

forderte das stetige Wachstum der letzten Jahre einen weiteren Hallenneubau, diesmal für den Bereich der Schweißerei

2007

erfolgte der Kauf der ersten CNC Drehmaschinen, so das auch diese Leistung nun von Kunden in Anspruch genommen werden konnte

2005

Investitionen in neue Maschinen für den Bereich Blechbearbeitung, ermöglichten, dass die Kunden nun Leistungen bezüglich Zuschnitt, Zerspanung, Schweißen, Lackierung sowie Montage aus „einer Hand“ bekommen können.

2004

entstand eine neue Halle für den Bereich Zuschnitt, da aufgrund des Firmenwachstums mehr Fertigungsfläche benötigt wurde. Den frei gewordenen Platz füllt zum Teil eine neue CNC Fräsmaschine aus

2003

gründeten Reinhard und Dirk Klädtke die Klädtke Metallverarbeitung GmbH

2002

erforderte die stetig steigende Nachfrage räumliche Vergrößerung, welche mit der Übernahme des ersten eigenen Firmenstandortes gelang. Es wurden Teile des historischen MZ Standortes in Zschopau übernommen

1999

erfolgte die Zusammenführung der beiden Einzelunternehmen von Dirk und Reinhard Klädtke zu einer GbR, wodurch Kundenwünsche schneller und umfassender erfüllt werden konnten

1998

gründete Dirk Klädtke ein Unternehmen im Bereich Fahrzeugteileherstellung, das zügig mit einem Großauftrag starten konnte

1993

wagte sich Reinhard Klädtke im Bereich Konstruktion / Prototypenbau in die Selbstständigkeit, wobei erste Aufträge aus dem Umfeld des Fahrzeugbaus kamen