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  20.06.2019  

 

Die Formula Student ist ein Konstruktionswettbewerb, bei dem studentische Teams selbstständig einen Rennwagen entwickeln und fertigen. Er findet jedes Jahr an mehreren Austragungsorten in der Welt statt. Das Elektro-Rennauto, das die Studenten der TU Chemnitz an den Start schieben, basiert auf einer Rahmenkonstruktion, die bei der Klädtke Metallverarbeitung GmbH auf der Adige-Rohrlaseranlage geschnitten wurde. „Unser Rohrlaser ist dafür perfekt geeignet, weil er die notwendigen Schweißarbeiten optimal vorbereitet“, freut sich Geschäftsführer Dirk Klädtke. Was die jungen Leute innerhalb der zurückliegenden Monate auf die Beine gestellt haben, beeindruckt ihn. Den kompletten Rennwagen, der 2018 zum ersten Mal überhaupt an dem Wettbewerb teilnahm, haben die Chemnitzer neu überdacht, optimiert und besser gemacht. „Als studierter Kraftfahrzeugtechniker kann ich den Enthusiasmus der jungen Studierenden auch persönlich sehr gut nachvollziehen“, sagt Klädtke. „Sie haben unglaublich viel Arbeit in ihren Rennwagen gesteckt. Darüber hinaus sehe ich die Arbeit von Studenten aus vielen Fachrichtungen an einem gemeinsamen Projekt als etwas sehr Wertvolles an, das den jungen Leuten auch nach ihrem Studium zugutekommen wird.“

 

Vor wenigen Tagen wurde das Schmuckstück zum ersten Mal der Öffentlichkeit präsentiert. Als nächstes müssen die Studenten per Video beweisen, dass das Fahrzeug auch wirklich fährt. Bis zu den Rennen auf dem Hockenheimring und im tschechischen Most ist dann nicht mehr lange Zeit, um „MRX2“, wie der Renner in Anspielung auf Karl Marx genannt wird, zu vollenden.

 

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